Samstag, 17. Februar 2018

Hipster


Nach einer Firmenfeier wird die Managerin einer Online-Tauschbörse, Carolin Höller, tot aufgefunden. Offensichtlich ist sie aus dem Fenster gestürzt. Unfall, Mord oder Selbstmord - die Münchener Kommissarin mit irischem Hintergrund Patsy Logan wird mit der Ermittlung beauftragt.
Patsy Logan, deren langjähriger Kollege Konstantin gerade befördert wurde und der nun ihr Vorgesetzter ist, hadert noch ein wenig mit der Situation. Für die Untersuchung scheint sie bestens geeignet, kommt doch die Muttergesellschaft der Firma aus Irland. Schnell stellt sich heraus, dass Carolin Höller wohl nicht freiwillig gesprungen ist. Und nun gilt es den zahlreichen teils unterschwelligen Strömungen in der Firma und auch in Carolins Leben nachzugehen.

Patsy Logan hat etwas Spezielles, sie steht mit beiden Beinen im Leben und doch kann und will sie ihre irischen Wurzeln nicht verleugnen, die ihr zwar keinen Feenglauben bescheren aber doch zu so mancher Eingebung führen. Mit ihrer neuen Partnerin  Kris muss sie sich erst zusammenfinden und auch zu hause lauern so einige Probleme mit einem manipulativ wirkenden Lebenspartner. Da wirkt ihr irischer Polizei-Counterpart Ben Ferguson doch sehr erfrischend. Sehr hilfsbereit sind sie allerdings bei Skiller, der Firma, bei der die Tote beschäftigt war. Frau Höller war ein geschätztes Mitglied der Arbeitnehmerschar. Es gehört zur Firmenpolitik, die Mitarbeiter zu verhätscheln, dafür müssten diese sich auch ordentlich ins Zeug legen. Geschwätz, das Patsy Logan natürlich sofort durchschaut.

Deutsch-Irische Verwicklungen und Ermittlungen machen diesen ersten Band einer Reihe um Patsy Logan sehr lesenswert. Patsy ist zum Glück keine dieser Kommissare, die vor lauter eigenen Problemen keine Zeit haben, ihrer Arbeit nachzugehen. Wie jeder Mensch hat sie allerdings schon ein gewisses Päckchen zu tragen, allerdings sind es Lebensumstände, mit denen sie umzugehen hat, die sehr nachvollziehbar sind. Zwar könnte man sich wünschen, sie möge der Idee eines irischen Abenteuers mehr Raum geben, um etwas mehr Leichtigkeit im Leben zu haben. Aber darüber muss natürlich Patsy selbst entscheiden. In ihrem ersten Fall führt ihr Näschen oder die Vorsehung sie schließlich zu einer unerwarteten Lösung, die geschickt komponiert in der Nachschau naheliegend erscheint, die man während des Lesens aber unbeachtet beiseite lässt. Besonders erwähnenswert sind die Schilderungen der Vorgänge aus Carolines Sicht, die großenteils wirklich mitreißend sind. Und der Schluss erfreut mit einem Cliffhanger zu einer neugierigen Frage, die man sich während der Lektüre schon gestellt hat und deren mögliche Beantwortung man mit Spannung erwarten darf. 


4 Sterne (🐳🐳🐳🐳)

Harte Landung von Ellen Dunne
ISBN: 978-3-458-36288-3


Freitag, 16. Februar 2018

Sylt Guard


Mehrere Einbrüche verunsichern die Inselbewohner. Man könnte Sylt schon als ein lohnendes Pflaster für Einbrecher bezeichnen. Die Sicherheitsfirma Sylt Guard läuft deshalb sehr gut. Doch gerade auf deren Kunden scheinen es die Diebe abgesehen zu haben. Schließlich wird ein Mitarbeiter der Firma tot in dem Haus einer Kundin aufgefunden. Es scheint so als habe er die Einbrüche begangen, schließlich saß er ja an der Quelle sämtlicher Informationen über die Alarmanlagen. Wer aber soll ihn erschossen haben? Hatte er einen Komplizen? Die Sylter Polizei beginnt mit ihren Untersuchungen. Und eine Kollegin vom LKA Kiel wird under cover in die Sicherheitsfirma eingeschleust.

In diesem dritten Band um die LKA Ermittlerin Kari Blom und Hauptkommissar Jonas Voss erfährt der Kommissar endlich von der wahren Identität Karis. Noch immer fühlt er sich zu der jungen Frau hingezogen. Dass sie eine Kollegin ist, macht die Sache allerdings nicht einfacher, eher im Gegenteil. Und auch die Aufklärung der Einbruchserie erweist sich als kompliziert. Zwar hat Sylt Guard nicht viele Mitarbeiter, aber es ist für niemanden ein Motiv erkennbar. Die meisten Angestellten gehören zur Familie des Inhabers und die können ja nicht von den Einbrüchen profitieren wollen.

Kari Blom und Jonas Voss bilden ein sympathisches Team, auch wenn sie nicht wirklich gemeinsam ermitteln können. Es darf ja niemand erfahren, dass sie sich kennen. Und so halten sie sich meist an unterschiedlichen Schauplätzen auf. Doch bei den seltenen Treffen entstehen prickelnde Situationen zwischen den beiden. Besteht eine Möglichkeit, dass sie ihren Gefühlen nachgeben und eine gemeinsame Zukunft haben. Das muss offen bleiben, denn gerade hier ergibt sich der Reiz dieser Reihe. Es prickelt und knistert und bleibt doch in der Schwebe. Hinzu kommt noch ein verzwickter Fall, in dem ein Knäuel unterschiedlichster Beziehungen zwischen den Arbeitnehmern von Sylt Guard entwirrt werden muss, um dem Täter näher zu kommen.


4 Sterne (🐳🐳🐳🐳)

Sylter Blut von Ben Kryst Tomasson
ISBN: 978-3-8412-1514-7


Donnerstag, 15. Februar 2018

Family Ties


Natürlich soll für die Abifeier der Tochter Nora alles nach deren Wunsch laufen. Es ist ihr großer Tag. Doch so einfach ist es nicht, die Eltern sind geschieden. Alex, der Sohn, ist bei der Mutter Bea geblieben und hat den Kontakt zu seinem Vater abgebrochen. Der Vater ist nach Hamburg gezogen, wohin ihm Nora gefolgt ist. Bei Johanna, deren Sohn Tobias ebenfalls in dem Abi-Jahrgang ist, handelt es sich um die Freundin von Noras Vater. Auch Johanna ist geschieden. So ein mittleres Familiendurcheinander, da wird es schon schwierig auch nur die Tischordnung so hinzubekommen, dass alle zufrieden sind. 

Beim Lesen des Titels mag einem zunächst einmal die eigene Abi-Fete in Erinnerung kommen. Aus einer langweilig klassisch normalen Familie stammend, ist einem das Gedankenchaos des Autors zwar etwas fremd. Mit dem Gedanken, dass man es in dieser Situation vielleicht einfacher gehabt hat, liest man mit Empathie, welche Überlegungen Patchworkeltern anstellen, um ihren Kindern ein schönes Fest zu bereiten, ohne sich selbst dabei völlig zurückzunehmen. Fast strategisch mutet die akribische Planung an. Nichts soll dem Zufall überlassen werden und eine gewisse Erleichterung ist zu spüren, wenn die Erkenntnis aufkommt, dass es halben Elternteilen auch noch schlimmer ergehen kann. Es keimt die Hoffnung, man könne als Großfamilie etwas mehr zusammenwachsen.

Nicht unbedingt alles kann man nachvollziehen, wenn man die Familiensituation nicht aus eigener Erfahrung kennt, dennoch liest man von vorausplanenden Paar des Autors und seiner Johanna mit Interesse und Erstaunen. Nicht ganz präzise kann man den Erzähler einschätzen, versucht er doch so viel, um das Verhältnis zu seiner Ex-Familie auf eine freundschaftliche Ebene zu bringen, scheint es später doch so als würde er es wegen einer Banalität wieder aufs Spiel setzen. Seine abgeklärte Partnerin wirkt da wesentlich cooler. Und wie es manchmal so ist, machen die Kinder manchmal einen erwachseneren Eindruck als die Großen. 

Ein unterhaltsames kleines Buch um die Probleme von Patchworkfamilien, deren Mitglieder sich vielleicht manchmal genau die richtigen Gedanken machen, die Probleme aber manchmal auch als schwerwiegender erscheinen lassen als sie auf einen Außenstehenden wirken. 


4 Sterne (🐳🐳🐳🐳)

Abifeier von Eric Nil
ISBN: 978-3-86971-165-2


Dienstag, 13. Februar 2018

Mandible


Amerika in einer nicht ganz so fernen Zukunft, das Land ist überschuldet und der Dollar verliert immer mehr an Wert. Die Familie Mandible hat sich immer abgesichert geglaubt. Ihr großer Übervater der 100jährige George ist ein Finanzmagnat und das Geld der Familie ist sicher angelegt. Wenn es also einzelne Familienmitglieder nicht zu großem Reichtum bringen, so ist doch irgendwann ein Erbe zu erwarten. Wenn schon nicht die Gegenwart so scheint doch wenigstens die Zukunft gesichert - bis der Dollar zusammenbricht und der Staat Maßnahmen ergreift, um sich das letzte Quäntchen finanziellen Spielraum zu erhalten. Genau in diesem Moment ist Florence diejenige, die den anderen mit ihren schmalen Mitteln unter die Arme greift. 

Eine Familie am Rande des Untergangs, wäre da nicht Florence` Sohn Willing, dessen innovative Ideen, präzise treffenden Analysen und außerordentliche Überzeugungskraft die Familie auf neue Wege führen. Doch bevor es soweit kommt, muss man einen beispiellosen Untergang einer großen Nation erleben, der keinen der Bürger unberührt lässt. Erst hofft man noch, die Katastrophe werde vorüber gehen und die Normalität werde sich durchsetzen. Schnell jedoch wird klar, es ist ein sehr tiefes Tal, das zu durchwandern ist. Schwer ist es, die Familie wird ungeahnten Gefahren ausgesetzt und muss den finanziellen Absturz verkraften.

Etwas sperrig lässt sich die Lektüre an, vielleicht auch, weil es teilweise schwer zu ertragen ist, wie schnell gewachsene Strukturen zusammenbrechen, derer man sich sicher war. Eine Art Staatsdiktatur melkt das Letzte aus den Menschen heraus. Und jedes Mal, wenn ein Fünkchen Hoffnung aufkeimt, die Situation könne sich entspannen, kommt der nächste Hammer. Wie ein kleines zartes Pflänzchen, das sich in seinem Wachsen nicht beirren lässt, wirkt Willing, der erst 13jährige, der als einziger erkennt, wie der Hase läuft. Je mehr man dieses gewitzte Kerlchen versteht, desto mehr kann man sich mit dem Roman anfreunden. Eine stille Stütze ist auch die alte Nollie, die aus Europa kommend, in den Schoß der Familie zurück findet. Nollie, die trotz ihres Alters jugendlicher und fortschrittlicher wirkt als die meisten anderen Familienmitglieder. 

In Zeiten eines extremen Umbruchs wird eine Familie auf sich selbst zurückgeworfen und überlebt. Eine Art Utopie, die hoffentlich eine Utopie bleibt, die jedoch manchmal erschreckende Parallelen zur Wirklichkeit aufweist. Ein Roman, durch den man sich ein wenig kämpfen muss, der zum Nachdenken anregt und der so schnell nicht loslässt.


4 Sterne (🐳🐳🐳🐳)

Eine amerikanische Familie von Lionel Shriver
ISBN: 978-3-492-97770-8


Samstag, 10. Februar 2018

DI Lacey Flint


Vor ihr bricht eine Frau schwer verletzt zusammen. DI Lacey Flint kann die Frau nicht retten. Doch sie wird als Zeugin vernommen und dann auch an den Ermittlungen beteiligt. Die Verstorbene bleibt nicht das einzige Opfer. Es kommt der Verdacht auf, der Täter könnte es in irgendeiner Forma auch auf die junge Polizistin abgesehen haben, die ihr Privatleben eher im Verborgenen hält. Der Ermittler Marc Joesbury übernimmt es, Lacey zu beschützen und mit ihr gemeinsam nach den Hintergründen der Taten zu suchen. Hinweise sind nicht leicht zu finden, der Täter erweist sich als ausgesprochen gewieft und scheint der Polizei immer einen Schritt voraus zu sein.

In diesem ersten Band um DI Lacey Flint stellt sich zunächst einmal die Frage, wer ist die junge Polizistin überhaupt. Über ihr Privatleben und ihre Herkunft erzählt sie nicht viel, sie wirkt zwar freundlich aber distanziert. Es erscheint unwahrscheinlich, dass sie, die beinahe noch in der Ausbildung ist, in einen Mordfall hineingeraten könnte. Und doch passiert es, und es ist ungewiss, ob Flint der Aufgabe gewachsen ist. Dass Marc Joesbury sie dauernd umschwirrt, macht es nicht einfacher. Eigentlich will sie niemanden um sich haben, oder doch? 

Ein spannender erster Auftritt ist DI Lacey Flint wohl gelungen. Die Mordserie ist vertrackt, die Bezüge zur Vergangenheit geschickt eingeflochten und der Charakter von Lacey stimmig beschrieben. Die Geplänkel mit Joesbury wirken manchmal etwas gekünstelt, meist aber neckisch. Auch wenn manche vermeintliche Durchbrüche ein wenig herbei geredet erscheinen, so fesselt dieser erste Teil einer Reihe doch sehr und weckt die Neugier auf die weitere Entwicklung der jungen Polizistin und ihrem Gegenpart Marc Joesbury. Gut vorstellbar, dass man sich da auf einiges gefasst machen kann.


4 Sterne (🐳🐳🐳🐳)

Dunkle Gebete von Sharon Bolton
ISBN: 978-3-442-47942-9






Mittwoch, 7. Februar 2018

Babylon

Kommissar Tom Babylon sucht schon seit Jahren nach seiner kleinen Schwester. Vielleicht ist er deshalb Polizist geworden. Und nun wird eine Tote im Dom gemeldet. Babylon eilt an den Tatort. Schockiert stellt er fest, dass er die Tote kannte. Nicht nur als Kirchenfrau sondern auch als Mutter einer ehemaligen Schulkameradin. Tom, dessen Position beim LKA nicht die allerbeste ist, ist damit eigentlich raus aus dem Fall. Da er jedoch aus gewissen Gründen hofft, eine neue Spur zu seiner Schwester zu haben, gibt er nicht alle Informationen preis und ermittelt weiter. Dass ihm die Psychologin Sita an die Seite gestellt wird, sieht er eher als notwendiges Übel.

Natürlich ist unter den Kollegen bekannt, dass Tom das Verschwinden seiner Schwester nie verkraftet hat. Obwohl ihre Leiche gefunden wurde, glaubt Tom nicht, dass sie tatsächlich tot sein soll. Und nicht nur das ist ein Problem in Toms Leben. Die Beziehung zu seiner Freundin Anne läuft nicht mehr so. Als Ermittler hat Tom zu wenig Zeit, er ist nie da und richtige gemeinsame Aktivitäten gibt es auch kaum noch. Kann Tom Babylon unter diesen Umständen überhaupt viel zu der laufenden Ermittlung beitragen? Zumindest stürzt er sich mit Feuereifer in die Untersuchung. 

Grausame Morde, eine hintergründige Verstrickung des Ermittlers, eine bröckelnde Beziehung, eine toughe Psychologin, die auch eine Vergangenheit hat, Kollegen, die Misstrauen erwecken. Daraus lässt sich ein ausgesprochen spannender Kriminalroman komponieren. Der Autor versteht es wahrlich zu fesseln. Nach Anlage dieses Reihenstarts, mit seiner die Bände umspannende Rahmenhandlung, muss am Ende einiges offen bleiben. Ob diese Verstrickung der Handlungsstränge, die nach dem Verständnis, das sich anbietet, wohl die Lektüre in der richtigen Reihenfolge notwendig macht, so günstig ist, werden Leser, die lieber völlig abgeschlossene Fälle haben, selbst entscheiden müssen. Wer sich jedoch entschließt Tom Babylons Werdegang weiter zu verfolgen, dem dürfte packende Unterhaltung garantiert sein, denn es bleiben Fragen offen, auf deren Klärung man in den nächsten Bänden hoffen darf.



4 Sterne (🐳🐳🐳🐳)

Schlüssel 17 von Marc Raabe
ISBN: 978-3-8437-1598-0


Dienstag, 6. Februar 2018

Trisolaris

Die junge Ye Wenjie muss während der Kulturrevolution in China miterleben wie ihr Vater angeklagt und umgebracht wird. Trotzdem dient sie dem Staat treu als Astrophysikerin, bis auch sie Verrat erleben muss. Doch wegen ihrer überragenden Qualität als Forscherin bekommt sie die Gelegenheit an einem geheimen Forschungsprojekt teilzunehmen. Noch vierzig Jahre später beschreibt sie das als Wendepunkt in ihrem Leben. Die allgemeinen Forschungen sind inzwischen vorangeschritten und es herrscht große Verunsicherung, weil sich allgemeingültige Formeln als nicht so allgemeingültig erwiesen haben wie immer geglaubt wurde. Der junge Wissenschaftler Wang Miaou macht sich auf die Suche nach Antworten.

Die schon ältere Ye Wenjie und der jüngere Wang Miaou bilden ein ungewöhnliches Team. Ye Wenjies Enthusiasmus, den sie in jungen Jahren an den Tag gelegt hat, könnte sich als fataler Fehler erweisen. Wang Miaou, der die ältere Dame erst viel später kennenlernt, empfindet zunächst eher Mitleid mit ihr, deren Tochter sich vor kurzem selbst getötet hat, doch nach und nach muss er erkennen, dass sie wohl eine fürchterliche Entwicklung verursacht haben könnte, die für die Menschheit eine Katastrophe bedeuten mag. 

Wenn man sich fragt, ob man sich an diesen Roman herantrauen möchte, der in einer so fremden Kultur angesiedelt ist und sich als komplexer Science Fiction Stoff entwickelt, könnte diese Hörspielfassung von WDR und NDR eine Antwort bringen. Mit treffend ausgesuchten Sprechern wird der mit wissenschaftlichen Ausführungen gespickte Fortgang der Handlung in einer packenden Form dargeboten. Die musikalische Untermalung jagt einem dabei Schauer über den Rücken. Wenn man die Situation als bedrohlich wahrnimmt, kann das durchaus gewollt sein. Allem Anschein nach treibt die Menschheit ihrem Untergang entgegen. Das Ende kann man zwar vor Anspannung und Neugier kaum erwarten, man möchte es aber doch hinauszögern, um die Katastrophe hinauszuschieben. 


Zum Glück handelt es sich hier um eine Trilogie, deren weitere Bände mit Spannung erwartet werden dürfen und von denen man hoffen darf, dass sie eine ebenso gute Radio-Adaption erfahren.

4 Sterne

Die drei Sonnen von Cixin Liu
ISBN: 978-3-8371-4173-3